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Immunsystem
In der kalten Jahreszeit ist der Körper besonders anfällig für Infektionskrankheiten
Ein gut funktionierendes Immunsystem kann Bakterien und Viren rechtzeitig abwehren und unsere Gesundheit erhalten. Ist das körpereigene Abwehrsystem aber geschwächt, vermehren sich Krankheitserreger im Körper und es kommt zur Erkrankung.
An den Funktionen des Immunsystems sind sowohl Organe (z. B. Thymus, Knochenmark und der Darm) beteiligt, als auch sehr viele verschiedene Immunzellen, die mit unserem Blut durch den ganzen Körper zirkulieren.

Das Immunsystem ist äußerst komplex mit vielen Vorgängen im menschlichen Körper aber auch mit seelischen Vorgängen verknüpft. Bewusst kann es gestärkt werden durch
• Richtige, ausgewogene Ernährung
• Ausreichend Bewegung
• Seelische Gesundheit



Ernährung
Damit der Körper auf eindringende Krankheitserreger adäquat reagieren kann, braucht es ein ausreichendes Angebot an Vitalstoffen. Dazu zählen Vitamine. Vitamine sind Stoffe, die der Körper nicht selbst herstellen kann (Ausnahme Vitamin D), die aber für viele Stoffwechselvorgänge unbedingt notwendig sind. Zusätzlich gehören auch Spurenelemente dazu.


Eine ausgewogene vielseitige Ernährung ist die Basis eines gut funktionierenden Immunsystems. Die Ernährungspyramide gibt einen guten Überblick über eine balancierte tägliche Ernährung.


ernaehrungspyramide_web.jpg

Idealerweise werden die notwendigen Vitalstoffe über die Nahrung zugeführt. Bei besonderer körperlicher Belastung, bei erhöhtem Stress, bei oder nach schweren Erkrankungen und wenn Sie es einfach nicht schaffen, sich ausgewogen zu ernähren, ist eine Zufuhr von Vitaminen in form von Vitaminpräparaten ( mehr im Shop) sinnvoll.

Vitamine:

Vitamin C und E stärken die Immunzellen. Einige Immunzellen nehmen Keime auf und zerstören sie dann mit Hilfe freier Radikale. Wenn diese Immunzellen nicht genügend Vitamin C und E enthalten, so würden sie sich selber zerstören. Daher findet sich in diesen "Fresszellen" eine bis zu 40-mal höhere Konzentration an Vitamin C als z.B. in Blutzellen.

Die B-Vitamine sind für die Vermehrung der Immunzellen notwendig. Außerdem liefern sie Energie für das Immunsystem.

Vitamin A wird für das Wachstum und die Spezialisierung von Zellen benötigt, besonders von Zellen mit hoher Zellteilungsrate, zu denen die Immunzellen gehören. Zudem ist es für gesunde Schleimhäute verantwortlich, die eine erste Abwehrbarriere für Fremdstoffe und Keime darstellen

Spurenelemente:

Auch Zink ist ein unerlässlicher Vitalstoff für das Immunsystem, denn ohne Zink ist eine Teilung und Vermehrung von immunkompetenten Zellen nicht möglich. Zink stärkt das Immunsystem und ist auch für die Bildung der Botenstoffe, die bei den Reaktionen im Immunsystem eine wichtige Rolle spielen, von großer Bedeutung.

Selen bindet freie Radikale wie sie bei Abwehr- und Entzündungsreaktionen entstehen. Schützt auch gegen Alterungsprozesse und ist bei der Entgiftung von Schwermetallen wesentlich beteiligt.


Bewegung
Bewegung wirkt angeblich vielseitiger auf die Gesundheit als jedes Medikament.
Gezielte, richtige Bewegung ist eine wichtige Voraussetzung für ein umfassendes Wohlbefinden, hilft Krankheitsrisikofaktoren zu reduzieren und Schutzfaktoren für die Gesundheit aufzubauen.
Bewegung vertieft die Atmung. Dem Körper wird mehr Sauerstoff zugeführt. Eine tiefere Atmung bringt ein Gefühl der Entspannung.
Die gesteigerte Durchblutung entschlackt das Gewebe und verbessert den Stoffwechsel in allen Teilen des Körpers.


Was kann Bewegung positiv beeinflussen?
• Herz – Kreislauf – System
• Atmung: u.a. sinkt das Risiko für Erkältungskrankheiten
• Verdauung und Stoffwechsel
• Bewegungsapparat
• Nervensystem
• Immunsystem: erhöhte Widerstandskraft gegen Infektionskrankheiten und Unterstützung der Vorbeugung mancher Krebsformen (Brust-, Darmkrebs)
• Hormonsystem
• Seelischer Nutzen: Gesteigertes Selbstwertgefühl, weniger Spannungen und Ängste, Positivere Stimmung
• Sozialer Nutzen

Finden Sie die richtige Bewegungsart für sich selbst:
Die Bewegung soll Ihnen Freude machen.
Der Aufwand, zum regelmäßigen Sport zu kommen, sollte nicht zu groß sein.
Überfordern Sie sich nicht. Dosieren Sie v.a. zu Beginn nicht zu hoch. Positive Ergebnisse unterstützen Ihre Motivation, regelmäßig weiter zu machen.

Unterstützen Sie die natürliche Bewegungsfreude Ihrer Kinder!



Seelische Gesundheit

Schwierige Beziehungen, zuviel Stress, Einsamkeit,… können krank machen: Psychisch krank oder auch körperlich.

 Die eigenen Gefühle wahrzunehmen, sie als wesentliche Information über sich selbst zu betrachten und sie in Entscheidungen und Handlungen einzubinden, gehört zum menschlichen Dasein dazu, wie Hunger zu stillen oder dem Schlafbedürfnis nachzukommen. Sogar die neueste Gehirnforschung belegt (Antonio Damasio et. al.), dass ohne funktionierende emotionelle Rückkopplung keine adäquaten Entscheidungen getroffen werden können.

 Eine Balance zwischen Arbeit, Beziehungen, freier Zeit und dem Sinn, den das Leben hat (work – life – balance), sind wichtig für eine ausgeglichene Lebensführung.


In der Entspannung schaltet der Körper vom sympathischen Teil des Vegetativen Nervensystems in die parasympathische Gangart.
Wenn der Sympathikus angeregt ist, sind wir auf Handeln und Aktivität eingestellt (Blutdruck steigt, Stresshormone werden vermehrt ausgeschüttet, Herzfrequenz ist erhöht, Blutzucker ist erhöht, Atmung geht schneller und kürzer, die Muskeln stehen unter erhöhter Spannung,…). In der Dominanz des Parasympathikus verlangsamen sich oben genannte Faktoren, die Darmtätigkeit steigt, die Atmung vertieft sich, der Blutdruck sinkt, Blutgefäße erweitern sich, das Gewebe wird besser durchblutet und infolge auch besser entschlackt, das Immunsystem angeregt…).

In der Entspannung passieren also eine Menge wichtiger körperlicher Vorgänge, die zu einem Wohlgefühl beitragen.


Entspannungsmöglichkeiten
• Musik machen oder Musik hören
• Spazieren gehen oder Sport machen
• Sich mit Freunden treffen
• Freude und/oder Kummer mit anderen teilen, erzählen
• Malen, basteln, Schreiben,…
• Ein Nickerchen machen
• Tanzen gehen
• Einen guten Film anschauen
• Sich für eine gute Sache einsetzen
• Entspannungstechniken anwenden: Yoga, Tai Chi, Qi Gong, Meditation,…

Problematische Situationen zu klären und sie nicht auszuhalten, ist eine wesentliche Gesundheitsvorsorge. Oft unterschätzen Menschen die Belastung, die sich aus schwierigen Beziehungssituationen ergeben. Dem zugrunde liegen Glaubenssysteme religiöser oder nicht religiöser Natur, wie z. B.: „Das muss man aushalten!“ oder „Ich mach ja gar nicht soviel!“ oder „ Nur wenn ich für andere sorge, bin ich etwas wert.“  Oder „Jeder muss halt sein Kreuz tragen.“ …

Es gibt Heiler, die sehr überzeugend über die Auflösung restriktiver Glaubensysteme, zur Gesundung von schwerst kranken Menschen beigetragen haben.

 

 

Bei Schwierigen Problemsituationen, die alleine nicht zu lösen sind, gibt es professionellen Beistand unter: www.lichtatem.at,
www.psyonline.at oder www.lebensberaterinnen.at 

 

 

 



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